Aktionsbündnis fordert konsequentere Erziehung
dpa
Bad Boll Das Aktionsbündnis Amoklauf hat eine konsequentere Erziehung und ein Einmischen der Eltern in das Leben ihrer Kinder gefordert. «Erziehung bedeutet den Abschied von einem grenzenlosen Liberalismus, der nichts anderes ist als die Tarnkappe der Gleichgültigkeit», sagte Gisela Mayer vom Aktionsbündnis Amoklauf am Mittwoch bei einer Tagung in Bad Boll (Kreis Göppingen). Der frühere Landespolizeipräsident Erwin Hetger verlangte außerdem eine Verschärfung des Waffenrechts. Es seien zu viele Waffen in der Gesellschaft verfügbar, sagte er und fügte hinzu: «Großkalibrige Waffen gehören nicht in die Hände von Sportschützen.»
Erscheinungsdatum: Mittwoch 30.09.2009 12:49 Uhr
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